Frühjahrsputz für die Gefäße

Mikrozirkulationsstörung: 
So kommst Du im Frühling in Schwung – ohne zu fasten

Mikrozirkulationsstörungen werden durch die physikalische Gefäßtherapie gelöst. Durch Unterstützung des Autogenen Trainings lernt der Körper seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und die Zellen kommen wieder in Schwung.

Anfang April genießen wir die warme Frühlingssonne. Wir träumen von der Leichtigkeit heiterer Sommertage, vom Strandleben – und von einer tollen Figur, mit der wir uns sehen lassen können. 

Viele von uns denken deshalb über eine Fastenkur nach. Zahlreiche Heilslehren schwören darauf: Eine Kur soll helfen, zu entschlacken, wieder Kraft zu tanken und die Pfunde purzeln zu lassen. Doch die Aussicht auf dünne Suppe und Tee lässt die Begeisterung schnell wieder schwinden.

Hast Du schon einmal daran gedacht, die natürlichen Selbstheilungskräfte Deines Körpers auf Zellebene zu aktivieren?

Weshalb fühlen wir uns eigentlich so schlapp?

Alle Reize, die wir aufnehmen werden an das Gehirn weitergeleitet und im zentralen Nervensystem verarbeitet. Unter dem Eindruck starker Anspannung ist die Atmung häufig sehr flach. Folglich ist der Körper nur schlecht mit Sauerstoff versorgt.  

Die Sauerstoffunterversorgung begünstigt Schulter-Nackenverspannungen sowie Bauch- und Kopfschmerzen. Bei dauerhafter Reizüberflutung kann es zu einer Verkrampfung der gesamten Muskulatur kommen. Sowohl die Skelettmuskulatur als auch die Muskulatur der inneren Organe verspannen sich. 

Schritt 1: Autogenes Training – Atmen und Entspannen

Spezielle Atem-Übungen helfen der Anspannung entgegenzuwirken. Sie lockern das Zwerchfell, sodass der Atem wieder besser und tiefer fließen kann. Die Sauerstoffversorgung verbessert sich und das allgemeine Befinden steigt.

Als eine ausgezeichnete Methode hat sich das Autogene Training etabliert. Mit seiner Hilfe kommt es zu einer ganzheitlichen Entspannung: Die Schwere-Übung wirkt auf die Skelettmuskulatur ein. Die Wärme-Übung spricht die kleinsten Blutgefäße an. Letztere erweitern sich und können mehr sauerstoffreiches Blut transportieren. 

Es fließt wieder mehr Blut durch die Gefäße. Die Anwender des Autogenen Trainings spüren dies als Wärme. Je besser sie das Autogene Training beherrschen, desto mehr macht sich dieser Effekt auch an den inneren Organen bemerkbar. Der Magen-Darmbereich etwa kann wieder zuverlässiger arbeiten und Verdauungsschwierigkeiten werden gelindert. Ebenso steigt die geistige Leistungsfähigkeit.

Die Methode zu erlernen dauert acht bis zehn Wochen. 

Schritt 2: Physikalische Gefäßtherapie – den Reparaturtrupp im Mikroformat aktivieren

Die Mikrozirkulation ist mikroskopisch klein und hat doch großen Einfluss auf unsere Gesundheit: Es geht um die Durchblutung der kleinen und kleinsten Blutgefäße. Sie ist verantwortlich für die Versorgung der Körperzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen sowie für die Entsorgung von Stoffwechsel-Endprodukten. 

Kommt es zu Störungen und in der Folge zu einer verschlechterten Durchblutung, können verschiedene Befindlichkeitsstörungen auftreten: Dazu zählen Rücken- und Gliederschmerzen, chronische Krankheiten sowie verschlechterte Verläufe bei bestehenden Erkrankungen. 

Die Physikalische Gefäßtherapie BEMER® aktiviert diese Mikrozirkulation. Sie kann zahlreiche positive Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden des Menschen haben. 

Die innovative Therapie aus Liechtenstein

Die BEMER INT. AG widmet sich seit Jahrzehnten der Erforschung und der steten Weiterentwicklung einer effizienten Behandlungsmethode: Die Physikalische Gefäßtherapie BEMER® stimuliert durch ein spezifisches elektromagnetisches Signal die eingeschränkte Vasomotion (Eigenbewegung der Gefäße) und verbessert dadurch die Mikrozirkulation. Die Physikalische Gefäßtherapie BEMER® wird weltweit in Privathaushalten, medizinischen Praxen und im Leistungssport erfolgreich eingesetzt. 

Wissenschaftlich belegt, von Anwendern bekräftigt

Seit der Unternehmensgründung ist BEMER bestrebt, die Forschung auf dem Gebiet der Mikrozirkulation voranzutreiben. Die Wirkung der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER® auf eine eingeschränkte Mikrozirkulation ist wissenschaftlich nachgewiesen. Die positiven Effekte daraus auf den menschlichen Organismus sind medizinisches Allgemeinwissen und so vielfältig, dass sich Ausprobieren lohnt. Weitere Informationen unter: https://heike-melzer.bemergroup.com/de.

Schritt 3: Autogenes Training und Physikalische Gefäßtherapie – im Doppelpack mehr erreichen

Bei einer Kombination von Autogenem Training und der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER® sind die positiven Effekte auf die körperliche und seelische Regeneration schneller spürbar. Der Körper wird besser mit Sauerstoff versorgt, die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit nimmt zu und gleichzeitig sinkt die Anfälligkeit für Erkrankungen.

Für eine dauerhafte Stressresilienz ist diese Kombination eine sehr gute Empfehlung. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, schreib mir https://stressade.de/kontakt/.